Kleiderspende während der Corona-Krise

Kleiderspende gerne - aber bitte später
Kleiderspende gerne - aber später
Kleiderspende gerne - aber bitte später

Dringender Appell an Kleiderspender in der Corona-Krise

Die Ausbreitung des Covid-19-Virus und die damit einhergehenden Einschränkungen treffen auch die aktion hoffnung als gemeinnützigen Alttextilsammler. Die Secondhand-Shops in Augsburg, Ettringen und Nürnberg bleiben aufgrund der Lage bis auf weiteres geschlossen. Die von März bis Mai geplanten Frühjahrs-Straßensammlungen wurden abgesagt. Im Ergebnis nehmen die Mengen in den Kleidersammelbehältern zu.

Die aktion hoffnung ist weiterhin bemüht, eine zeitnahe Entleerung der Container sicherzustellen und eine Vermüllung um den Behälter zu vermeiden. Allerdings wird dies mit zunehmender Dauer des Ausnahmezustands immer schwieriger; auch weil die Kapazitäten zur Lagerung und zur Sortierung von Alttextilien insgesamt an ihre Grenzen stoßen. Deshalb eine dringende Bitte an alle Kleiderspender:

  1. Bitte lagern Sie die Kleiderspenden nach Möglichkeit zu Hause ein und geben Sie sie erst nach einer Normalisierung ab.
  2. Stellen Sie keine Sammeltüten vor oder neben überfüllte Kleiderbehälter. Helfen Sie so mit, die Vermüllung zu vermeiden und melden Sie die Überfüllung.
  3. Unterlassen Sie in jedem Fall die Entsorgung von nicht textilen Abfällen über die Sammelbehälter. Es entstehen dadurch hohe Kosten für die Entsorgung dieser Abfälle.

Bitte unterstützen Sie die aktion hoffnung in diesen schwierigen Zeiten und beherzigen Sie die Hinweise.

Service-Telefon zur Meldung überfüllter Sammelbehälter: 0821/3166-3601 oder info@aktion-hoffnung.de